Meine Arbeit orientiert sich an traumasensiblen Grundsätzen: Sicherheit, Beziehung, Selbstbestimmung und die Achtung individueller Grenzen!
Mein Ansatz:
Erleben vor Erklären.
Körper vor Konzept.
Beziehung vor Methode.
Kinder und Jugendliche lernen nachhaltig, wenn sie Erfahrungen machen, die sie in ihrem Körper spüren und emotional verankern können.
Deshalb verbinde ich traumasensibles Arbeiten mit körperorientierten Methoden, die Selbstwahrnehmung, Selbstregulation und innere Stabilität fördern.
So entstehen Entwicklungsschritte, die nicht nur verstanden, sondern tatsächlich erlebt und integriert werden können.
Von der ERWARTUNGSHALTUNG
in die ERFAHRUNGSHALTUNG
dem Leben gegenüber!

